Herzlich willkommen bei der Kurt J. Lesker Company.  

Anmelden | Registrieren

Aktuelle Region: International (Ändern) | Kontakt |   RSS   Twitter   LinkedIn   YouTube   Instagram

Schließen

Bitte wählen Sie das von Ihnen gewünschte Land oder die Region aus,
um auf die entsprechende Website von Lesker weitergeleitet zu werden.

Werkstoffrechner


Füllmengenrechner für Tiegeleinsätze für Elektronenstrahlverdampfer

Anleitung:
Geben Sie das Volumen des Tiegeleinsatzes ein, wählen Sie den Werkstoff (falls nicht im Menü verfügbar, geben Sie die Materialdichte manuell in g/cm3ein) und tragen Sie die Füllrate in % ein.

KJLC empfiehlt eine Füllrate zwischen 67-75 %. Ein Überfüllen des Tiegels führt dazu, dass der Werkstoff überläuft und einen elektrischen Kurzschluss zwischen dem Liner und dem Heizer verursacht, wodurch der Tiegel reißt. Wenn zu wenig Material in den Tiegel gegeben wird oder der Schmelzpegel zu niedrig wird, kann dies ebenfalls nachteilig sein. Wenn der Schmelzpegel unter 30 % fällt, trifft der Elektronenstrahl mit hoher Wahrscheinlichkeit Boden oder Wände des Tiegels, was sofort zu einem Bruch führt.

Die obige Füllrate setzt voraus, dass der Werkstoff vollständig geschmolzen ist und berücksichtigt nicht die Packungsdichte. Es ist anzumerken, dass der Tiegeleinsatz möglicherweise mehrmals befüllt, angeschmolzen und nachgefüllt werden muss, um den endgültig gewünschten Schmelzpegel bzw. die Füllrate zu erreichen. Wenn Sie den Tiegel neu beladen, befüllen Sie ihn nicht mehr als bis 80 % der Höhe des Tiegeleinsatzes.

Dieser Rechner dient nur zu Schätzzwecken.



Volumen des Tiegeleinsatzes:
 (in cm³)
Werkstoff:

                             - oder -
Geben Sie die Dichte des Werkstoffs in g/cm3ein:
Füllrate %:

Ergebnis



Materialmenge zur Deposition einer Schichtdicke von 1 µm

Anleitung:
Geben Sie den Abstand der Quelle zum Substrat ein und wählen Sie den Werkstoff aus (falls nicht im Menü verfügbar, geben Sie die Materialdichte manuell in kg/m3ein).

Dieser Rechner dient nur zu Schätzzwecken. Die Rechnung basiert auf der Annahme, dass der Abstand zwischen Quelle und Substrat den Radius einer Halbkugel bilden. Die Oberfläche dieser Halbkugel wird dann mit der Materialdichte und der gewünschten Filmdicke verrechnet (in diesem Fall 1 Mikrometer).



Abstand zwischen Quelle und Substrat:
(in cm)
Werkstoff:

                              - oder -
Geben Sie die Dichte des Werkstoffs in kg/m3ein:
Multiplikator:
Masse für Filmdicke 1µm




Powered By OneLink